Stadt Grafenau erstes Verfahren

Förderrichtlinie für Hochgeschwindigkeitsinternet in Kraft getreten

Schritt 7

Kooperationsvertrag

Veröffentlicht am 06.02.2015

Schritt 6

Zuwendungsbescheid

Veröffentlicht am 06.02.2015

Die Stadt Grafenau hat am 02.02.2015 den Zuwendungsbescheid durch Finanzminister Söder überreicht bekommen.

Schritt 5

Bekanntmachung der Auswahlentscheidung

Veröffentlicht am 06.11.2014

Schritt 4

Bekanntmachung des Auswahlverfahrens

Bekanntmachung des Auswahlverfahrens im Rahmen der Richtlinie zur Förderung des Aufbaus von Hochgeschwindigkeitsnetzen in Gewerbe- und Kumulationsgebieten in Bayern

(BbR) vom 22.11.2012.

Veröffentlicht am 14.04.2014

Schritt 3

Ergebnis der Vorabregulierung

 Veröffentlich am 07.04.2014

 

Ergebnis der Markterkundung

im Rahmen der Richtlinie zur Förderung des Aufbaus von Hochgeschwindigkeitsnetzen in Gewerbe- und Kumulationsgebieten in Bayern

(BbR) vom 22.11.2012.

Veröffentlicht am 07.04.2014

Markterkundungsverfahren

Markterkundungsverfahren im Rahmen der Richtlinie zur Förderung des Aufbaus von Hochgeschwindigkeitsnetzen in Gewerbe- und Kumulationsgebieten in Bayern (BbR) Veröffentlicht am 12.02.2014.

Schritt 2

Bedarfsermittlung - Ergebnis

Die Stadt Grafenau hat eine Ist-Analyse zur Breitbandversorgung und eine Bedarfsbefragung der Unternehmer gemäß §2 Abs. 1 Satz 1 UStG im jeweiligen Erschließungsgebiet durchgeführt.

 

Ergebnis der Ist- und Bedarfsermittlung im Rahmen der Richtlinie zur Förderung des Aufbaus von Hochgeschwindigkeitsnetzen in Gewerbe- und Kumulationsgebieten in Bayern (BbR).

Veröffentlicht am 24.01.2014

Die Ergebnisse sind im nachfolgenden Dokument dargestellt.

Schritt 1

Beginn der Bedarfsabfrage: Die Unternehmen sind aufgefordert ihren Bedarf zu melden.

Veröffentlicht am  21.10.2013

 

Der Freistaat Bayern beabsichtigt, den sukzessiven Aufbau von hochleistungsfähigen Breitbandnetzen in Gewerbe- und Kumulationsgebieten mit Übertragungsraten von mindestens 50 Mbit/s im Downstream und mindestens 2 Mbit/s im Upstream (Netze der nächsten Generation, NGA-Netze) zu fördern.

Die Stadt Grafenau hat 1 Erschließungsgebiet festgelegt, in dem Bedarf für den Ausbau eines NGA-Netzes bestehen könnte. Das Erschließungsgebiet (Kumulationsgebiet) entnehmen Sie bitte dem beiliegenden Dokument.

Grundlage für eine Erschließung ist der entsprechende Bedarf der in diesem Gebiet angesiedelten Unternehmen gemäß § 2 Abs. 1 Satz 1 Umsatzsteuergesetz (UStG)

Besteht ein Ausbaubedarf, sollen grundsätzlich alle Anschlussinhaber in dem Erschließungsgebiet mit den oben genannten Bandbreiten versorgt werden, zumindest aber mit einer Übertragungsrate von mindestens 30 Mbit/s im Downstream. Der Bedarf an einer Übertragungsrate von mindestens 50 Mbit/s im Downstream und mindestens 2 Mbit/s im Upstream derjenigen Unternehmer, die diesen Bedarf glaubhaft gemacht haben, muss stets befriedigt werden.

Die Stadt Grafenau will die Erhöhung der verfügbaren Bandbreite schnellstmöglich realisieren.

Als erwünschter Nebeneffekt werden dabei auch weiterer Anschlussinhaber wie Privathaushalte, Telearbeitsplätze, kommunale Einrichtungen, Schulen und Behörden auch unterhalb einer Übertragungsrate von 50 Mbit/s im Downstream erschlossen.

Hierzu sind gemäß Förderrichtlinie verschiedene Verfahrensschritte nötig.

Zu Beginn steht die Feststellung des Bedarfes nach Hochgeschwindigkeitsinternet in ded definierten Erschließungsgebiet.

Unternehmen die in dem definierten Erschließungsgebiet (Kumulationsgebiet) der Stadt Grafenau ihren Firmensitz haben sind nun aufgefordert ihren Bedarf an Hochgeschwindigkeitsinternet bis zum 09.12.2013 zu melden. Hierfür haben wir ein Formular zum Download vorbereitet. Zusätzlich erhalten die Unternehmen in dem Erschließungsgebiet die Dokumente in Papierform zugestellt.

Weitere Informationen zum Breitbandausbau erhalten Sie bei

Herrn Christian Kritzenberger, Tel. 08552/9623-18; Mail breitband(at)grafenau.de

Vielen Dank für Ihre Mithilfe.

Mit freundlichen Grüße

Ihr Max Niedermeier

1. Bürgermeister

Bitte nicht vergessen:

Formular Bedarfsabfrage einschließlich Karte Erschließungsgebiete und Hinweise zur Bedarfsermittlung zum Download bereitstellen.